Samstag, 6. August 2011

Youth.

Gott. Die letzten Tage waren einfach zu viel für mich. 8-] Der Alkohol war ziemlich angetan von mir, ebenfalls das Nikotin. Ich traf eine alte Freundin, mit der ich meine Jugend wieder richtig aufleben ließ. Das habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Und erst jetzt habe ich gemerkt, wie sehr mir das alles gefehlt hat. Ich habe es dermaßen vermisst, die Nächte zum Tag zu machen. Ich hab es vermisst, mich nicht darum zu kümmern, wie es mir am nächsten Tag geht. Ich hab es vermisst, meinen Körper in derartige Rauschzustände zu versetzen. Und am meisten habe ich es vermisst, unaufhörlich zu lachen und Spaß am Leben zu haben. Vernunft und Erwachsenspielen schön und gut, aber das bin ich eben noch nicht. Und mir ist bewusst, wenn ich mich jetzt, wo ich wirklich noch so jung bin und Zeit habe, mein Leben in vollen Zügen auszukosten, warum sollte ich dies nicht tun? Diese ersten zwanzig Jahre im Leben eines Menschen sind doch die schönsten. Deshalb, warum sollte ich sie vergeuden? Später würde ich es bereuen. Ich will nicht auf Dinge verzichten, nach welchen ich mich doch im Geiste so sehr sehne.

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