Samstag, 19. November 2011

Procul ex oculis, procul ex mente..


Immer wieder dasselbe. Man sitzt nachts im dunkeln Zimmer.
Qualmt eine Zigarette nach der anderen. Wie immer ist der
Sinn dahinter fern des Bewusstseins. Fern von aller Welt.
Man hört ein und dieselben Lieder, wie in der Nacht davor.
Und der davor. Man fragt sich, ob diese Monotonie sich
einmal dem Ende zuneigt, aber manchmal ist der Zweifel für
jeglichen Optimismus zu stark. So baut man seine eigene
Welt auf. Voller Illusionen und Träume. Voller Pläne und Ziele,
die man für sein Leben noch hat, welche man nie erreichen
wird. Man plant einzelne Situationen und Gespräche, die nie
stattfinden werden. Zumindest nicht außerhalb der eigenen
Gedankenwelt. Gedankenmüll.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen